1958-1968: Das Jahrzehnt des Aufbruchs
Schule der Freiheit - die Stunde des Bundespräsidenten 
Disput statt Kundgebung "Schule der Freiheit" oder "Gralshüter des Liberalismus" titelten je nach politischer Gesinnung die bundesdeutschen Zeitungen über die erste öffentliche Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung am 14. November 1958.
weiter
1969-1978: Das Jahrzehnt des Wandels
Vordenker für einen modernen Liberalismus 
Annäherung statt Kalter Krieg An den politischen Umwälzungen der 70er Jahre hatte die Stiftung Anteil: Ihr Vorsitzender Hans Wolfgang Rubin hatte mit dem Artikel "Mut zur Wahrheit" in der hauseigenen Zeitschrift "liberal" die Diskussion über eine neue Ost- und Deutschlandpolitik in der FDP entscheidend geprägt.
weiter
1979-1988: Das Jahrzehnt der Selbstfindung
Spannung von Trennung und Wandel 
Westbindung statt Anti-Amerikanismus Anfang der 80er Jahre gerieten die politischen Stiftungen im Rahmen der Debatte um die Parteienfinanzierung insgesamt in die Diskussion. Die Stiftung betonte nun auch nach außen noch stärker den schon von Friedrich Naumann übernommen Grundsatz, keine "Parteischule, sondern eine liberale Staatsbürgerschule zu sein".
weiter
1989-1998: Das Jahrzehnt der Freiheitsbewegungen
Die Renaissance des Liberalismus
Freiheit statt Sozialismus Im Juni 1989 eröffnete der Vorsitzende des Vorstandes der Stiftung Wolfgang Mischnick ein Stiftungsbüro in Ungarn. Wenige Monate später fiel die Mauer in Berlin. Die Stiftung reagierte schnell auf den Wandel: 1990 wurden Büros in Warschau und Prag eröffnet, es folgten im Jahresabstand Büros in Tallinn, Moskau, Bratislava, Ljubljana und Riga. Mit Seminaren, Beratungen und Publikationen unterstützte die Stiftung den Aufbau liberaler Parteien und machte ihre Partner fit für die Marktwirtschaft.
weiter
1999-2008: Das Jahrzehnt der Neuausrichtung
Themenschwerpunkte - Focus auf die Freiheit
Modern statt altmodisch Seit Anfang der achtziger Jahre arbeitet die Stiftung nach Schwerpunkten, die der jeweilige Vorstand beschließt und die verbindliche Vorgaben für Seminare und Publikationen weltweit sind. Bei allen Themenschwerpunkten standen und stehen die Freiheit des Einzelnen und Fragen einer freien Gesellschaft im Mittelpunkt.
weiter
